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Klinik Hohes Licht
gemeinnützige GmbH
im FrauenWerk Stein

Kratzerstr. 20
D-87561 Oberstdorf

Tel.: +49 8322 97 73-0
Fax: +49 8322 97 73-50

info@klinik-hoheslicht-oberstdorf.de

  • Aktuelle Nachrichten/Pressemitteilungen

Mütter auf die Eins! – Zeit für Gesundheit und neue Kraft

Spendenaktion des Müttergenesungswerk zum Muttertag 2026
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09. März 2026 #frauenstreik

Genug ist genug. Es reicht. Es braucht ein Zeichen. Unter dem Slogan „ENOUGH! GENUG! BASTA!“ rufen Aktivistinnen am 9. März 2026 zu einer globalen Protestaktion auf. Der Aktionstag soll den Internationalen Frauentag am 8. März um einen Tag verlängern.
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Gesundheit von Sorgearbeit Leistenden braucht politischen Umsetzungswillen!

Konferenz der Kliniken im Müttergenesungswerk am 7. Oktober 2025 in Berlin stellt klare Forderungen an die Politik. Mit dabei auch die 1. Vorständin des FrauenWerk Stein e.V. und Geschäftsführerin der Klinik Hohes Licht, Sylvia Bogenreuther
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Mit neuer Kraft voraus!

Unter diesem Motto ruft das Müttergenesungswerk zu seiner jährlichen Spendenaktion für die Müttergenesung hin. Damit Mütter gestärkt und mit neuer Kraft vorausgehen können, brauchen sie unsere Anerkennung und Unterstützung – heute und jeden Tag.

Helfen Sie mit und unterstützen Sie die Arbeit des Müttergenesungswerks mit einer Spende oder beteiligen Sie sich mit einer Spendensammlung.

Weitere Informationen finden Sie auch hier auf der Landingpage des Müttergenesungswerks zur diesjährigen Spendenkampagne. Dort können Sie auch den Spendenaufruf von Schirmherrin Elke Büdenbender, Juristin und Ehefrau des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, als Video ansehen.
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Jubiläumslauf des Müttergenesungswerks – wir sind dabei!

7,5x um die Welt – für die Gesundheit von Sorgearbeit Leistenden!

Wir laufen mit!

 
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Kampagne

Der Evangelische Fachverband für Frauengesundheit e.V. (EVA) startet die Kampagne „100.000 Mütter vor dem Brandenburger Tor“ zu einem großen Aktionstag am 10. Mai 2025.

 
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Interview zum „Mental“ Load im SZ Magazin vom 31.01.2023

Pünktlich zum Equal Care Day am 1. März erschien im SZ Magazin ein Interview mit der Geschäftsführerin der Klinik Hohes Licht im FrauenWerk Stein e.V., Elke Hüttenrauch, und der Ärztin der Klinik, Dr. Simone Frohwein. In ihrem Artikel geht die Journalistin Luise Land der Frage nach, was „Mental Load“ eigentlich ist und warum diese „unsichtbare Gedankenarbeit“ im Alltag vor allem Frauen zu schaffen macht.

Zum kompletten Artikel (Bezahlversion) »Mental Load ist unsichtbar, kann aber krank machen« aus dem SZ Magazin vom 31.01.2023

Auf unserer Seite finden Sie eine Zusammenfassung des Beitrags.
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Foto-Flashmop aller MGW-Kliniken zum Muttertag 2022

Zum Muttertag haben sich heute Mitarbeiter*innen und Mamas aus vielen MGW-Kliniken in ganz Deutschland zum virtuellen Flashmob versammelt, um alle Kraftspender*innen zu feiern – so auch unser Team.
Auch wir feiern alle Mütter: Heute ganz besonders, aber auch das ganze Jahr über. Was ihr täglich leistet, ist einfach nur großartig! Unsere Arbeit ist nur mit eurer Unterstützung möglich. Schon 10 Euro ermöglichen einer Mutter den Eigenanteil für einen Kurtag.
Jetzt direkt über Facebook spenden:
Vielen Dank für Eure Unterstützung, denn nur so können auch wir Kraftspender*innen sein und bleiben!
Euer Team der Klinik Hohes Licht in Oberstdorf

MuttertagsSammlung des Müttergenesungswerks startet!

Berlin, 3.5.2022 Unter dem Motto „Kraftspender*in gesucht findet in diesem Jahr die bundesweite Spendensammlung des Müttergenesungswerks (MGW) rund um den Muttertag statt. Bis zum 15. Mai 2022 sind Sammler*innen in ganz Deutschland mit der traditionellen Spendendose unterwegs. Jeder Euro der gespendet wird, hilft kurbedürftigen Müttern und ihren Kindern.

Schlafstörungen, Angstzustände, depressive Episoden vierundzwanzig Prozent aller Mütter berichten über solche Symptome. Mütter geben alles für ihre Familien, sind leistungsstark im Job und sie sind Weltmeisterinnen im Organisieren und Koordinieren. Die Folgen dieser ständigen Mehrfachbelastung zeigen sich in den Gesundheitsproblemen. In den 73 Mütter und MutterKindKliniken im Müttergenesungswerk finden sie die oft langersehnte gesundheitliche Unterstützung. Eine Vorsorge und Rehabilitationsmaßnahme in einer der Kliniken im Verbund des Müttergenesungswerks hilft nachweislich! Eine Kur, das sind drei Wochen, in denen man Abstand vom Alltag gewinnen, Kraft tanken und durch therapeutische Maßnahmen in der Genesung gestärkt wird. Doch nicht alle betroffenen kurbedürftigen Mütter in Deutschland finden den Weg in eine Kurmaßnahme. Vielen fehlen Informationen, vielen fehlt das Geld, um sich das Notwendige rund um die Kur leisten zu können.

Müttergenesungswerk unterstützt Mütter umfassend

Das Müttergenesungswerk macht sich für Mütter und auch Väter und pflegende Angehörige seit über 70 Jahren stark: mit Informationen, aber auch geeigneter KurBekleidung, ein Taschengeld für den Ausflug und das Eis für die Kinder oder die Zahlung des gesetzlichen Eigenanteils Kurbedürftige Mütter können direkte finanzielle Hilfe bei den Beratungsstellen des Müttergenesungswerks beantragen. Und damit die Kliniken im Verbund des Müttergenesungswerks sich bestmöglich auf alle besonderen Bedürfnisse der Kurteilnehmenden vorbereiten können, erhalten auch sie Unterstützung durch das MGW: SpezialSpielzeug für Kinder mit Behinderungen, digitaler Unterricht für die Schulkinder in der Kur, neue Geräte für den Fitnessraum. Kleine und größere Projekte werden durch die Spendenmittel des Müttergenesungswerks möglich.

Gesundheitliche Situation von Müttern prekär

Optimale Voraussetzungen für die Kurmaßnahmen sind gerade jetzt entscheidend, denn die aktuelle Situation von Müttern in Deutschland ist ernüchternd. Mütter in der CoronaPandemie wurden weit über die Grenzen der eigenen Belastbarkeit herausgefordert. Studien bestätigen: Mütter in Deutschland sind gesundheitlich schlechter
durch die Pandemie gekommen als in anderen europäischen Ländern. Die Rahmenbedingungen in Deutschland waren schon vor der Pandemie nicht auf die Bedürfnisse der Eltern ausgerichtet. Viele Mütter sind jetzt mehr als nur erschöpft. Die Kur erreichen die meisten weitaus stärker erkrankt als in den Jahren vorher. Die gesundheitlichen Probleme sind ausgeprägter, mehr Angebote im Rahmen der Kur sind nötig.

Kraftspende zum Muttertag

Das Müttergenesungswerk hilft, doch möglich ist dies nur durch Spenden. Statt also Blumen und Schokolade am Muttertag zu schenken, lieber die Gesundheit von Müttern nachhaltig mit einer Spende unterstützen. Die Schirmherrin des Müttergenesungswerks Elke Büdenbender richtet ihre Worte direkt an die Bevölkerung: „Ich bitte Sie von Herzen: Unterstützen Sie uns, egal auf welche Weise!“ Die Sammler*innen des Müttergenesungswerks sind auf den Straßen unterwegs und nehmen Spenden entgegen. Online ist Helfen mit nur einem Klick auf der Website des Müttergenesungswerks möglich. „Indem wir Mütter und Väter unterstützen, unterstützen wir die Kinder in unserem Land und leisten einen Beitrag für eine bessere Zukunft. Lassen Sie uns diese gemeinsam gestalten,“ betont die MGWSchirmherrin.

Informationen zur MuttertagsSammlung des Müttergenesungswerks unter www.muettergenesungswerk.de/sammlung und der Spendenaufruf der MGWSchirmherrin Elke Büdenbender.

Weitere Informationen und Kontakt:
Elly HeussKnappStiftung, Deutsches Müttergenesungswerk

Rebekka Rupprecht

Bergstraße 63, 10115 Berlin

Tel.: 030 3300290

Fax: 030 33002920

presse@muettergenesungswerk.de

www.muettergenesungswerk.de

Facebook: @muettergenesungswerk

Instagram: @muettergenesungswerk_mgw

Twitter: @mgw_berlin

LinkedIn: müttergenesungswerk

Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE13 7002 0500 0008 8555 04 oder
online:
www.muettergenesungswerk.de/spenden

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Parlamentarisches Frühstück: Beratungsstellen sichern Müttern den Zugang zur Kur

Die Gesundheit von Care-Arbeit Leistenden und die Sicherstellung der Finanzierung der Beratungsstellen waren Thema des Parlamentarischen Frühstücks.

Berlin 07.04.2022 Am gestrigen Mittwochmorgen begrüßte das Müttergenesungswerk (MGW) interessierte Abgeordnete des Bundestages beim digitalen Parlamentarischen Frühstück. Im Fokus der Veranstaltung standen die dramatisch verschlechterte gesundheitliche Situation von Müttern, und auch die prekäre finanzielle Situation der rund 1.000 Beratungsstellen im MGW-Verbund. Diese sind eine wichtige Schnittstelle in der integrierten Gesundheitsversorgung von Müttern, Vätern und pflegenden Angehörigen. Um den drohenden Wegfall der Beratungsstellen zu verhindern, braucht es politischen Willen.

Finanzierung der Beratungsstellen bisher unsicher

Schon seit längerem lässt sich ein Rückgang bei der Anzahl der Beratungsstellen im Müttergenesungswerk beobachten. Grund dafür ist ihre unsichere Finanzierungsgrundlage. Bisher werden die Kosten ausschließlich von den fünf Wohlfahrtsverbänden bzw. deren Fachverband/Arbeitsgemeinschaft getragen, die Träger der Beratungsstellen unter dem Dach des Müttergenesungswerks sind. Dies ist nicht länger tragbar, das Beratungsstellenangebot verringert sich zunehmend. Das Müttergenesungswerk fordert deshalb bereits seit Jahren das Recht auf Beratung gesetzlich zu verankern und die Finanzierung staatlich abzusichern. Bisher ohne Erfolg. Im Rahmen des Parlamentarischen Frühstücks erinnerte das Müttergenesungswerk die teilnehmenden Parlamentarier*innen daran und betonte, wie bedeutend die Arbeit der Beratungsstellen ist: „Helfen Sie, die Gesundheitsberatung für Care-Arbeit Leistende zu erhalten,“ appellierte die Geschäftsführerin des Müttergenesungswerks Yvonne Bovermann an die interessierten Gäste. „Es ist ein Baustein mehrerer politischer Forderungen, die das MGW hat. Aber ein wirklich wichtiger. Es darf nicht ausschließlich an die Bedürfnisse von Kindern und Pflegebedürftigen gedacht werden. Auch diejenigen, die für die Versorgung unabdingbar sind, müssen gesund erhalten werden. Sonst wird diese gesellschaftliche Säule brüchig.“

Leistungen der Beratungsstellen

Mütter, Väter und pflegende Angehörige sind auf die Dienste der Beratungsstellen angewiesen. Es handelt sich bei den Beratungsstellen um ein niederschwelliges Angebot mit ganzheitlichem und präventivem Ansatz. Die Beratungsstelle ist eine erste Anlauf- und Clearingstelle für Sorgearbeit Leistende mit Gesundheitsproblemen vor Ort. Viele der Unterstützungssuchenden befinden sich in prekären Lebenssituationen oder sind sozial benachteiligt. Die Beratungsstelle gewährleistet einen gleichberechtigten Zugang zu den Kuren für Mütter, Väter und Pflegende. In der Beratung wird insbesondere die psychosoziale Dimension des Gesundheitsproblems festgestellt und geprüft, welche Maßnahme zur jeweiligen individuellen Lebens- und Gesundheitssituation am zielführendsten ist. Das können Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen nach §§ 23, 24 oder 40, 41 SGB V sein, aber oft sind es auch ergänzende Unterstützungs- und Hilfsangebote wie Ehe-, Familien- oder Schuldnerberatung.

Kommt eine Kurmaßnahme für eine Mutter, einen Vater oder pflegenden Angehörigen in Frage, kommen der Beratung wichtige therapieunterstützende Aufgaben zu. Zum einen bei der Auswahl einer passgenauen Kurklinik owie individuelle Beratung und Unterstützung in allen Fragen rund um die Kur wie z. B. der Betreuung von Familienmitgliedern und Organisation des sozialen Umfelds während der Maßnahme, um so Zugangshürden zu beseitigen. Und zum anderen mit Nachsorgeangeboten am Wohnort, die die Therapieprozesse in den Kliniken ergänzen, die Übertragung in den Alltag begleiten und damit die Nachhaltigkeit des Kurerfolgs sichern. Mit diesem wohnortnahen Beratungs- und Nachsorgeangebot leisten die Beratungsstellen im Müttergenesungswerk eine beispielhafte vernetzte gesundheitliche Versorgung.

Die Gesundheitsberatung für Mütter, Väter und Pflegende ist unverzichtbar und muss bestehen bleiben. Das wurde an diesem Morgen im gemeinsamen Austausch mit der Politik klar. Svenja Stadler, Kuratoriumsvorsitzende des Müttergenesungswerks und Bundestagsabgeordnete appellierte abschließend an ihre Kolleg*innen im Deutschen Bundestag: „Nehmen Sie unsere Anliegen mit in Ihre Arbeit. Im Müttergenesungswerk wird unglaublich tolle Arbeit geleistet, die es zu unterstützen gilt.“

Die Pressemitteilung zum Download.

Weitere Informationen und Kontakt:

Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk
Rebekka Rupprecht
Bergstraße 63, 10115 Berlin
Tel.: 030 330029-0
Fax: 030 330029-20
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